Wien: Zwei Südländer vergewaltigen Mädchen (17) im Keller

Wien: Zwei Südländer vergewaltigen Mädchen (17) im Keller

26. Februar 2025 Allgemein 0
Vergewaltigung

 

Zwei bislang unbekannte Südländer im Alter von 14 und 16 Jahren (nicht einfach nur „Burschen“ wie der ORF und der Kurier verharmlosend schreiben) haben eine 17-Jährige unter einem Vorwand in einen Keller gelockt. Dort vergewaltigten sie ihr Opfer, das unter Medikamenteneinfluss stand. Ein aufmerksamer Anrainer schlug Alarm – doch die Täter entkamen.

Ein 17-jähriges Mädchen ist am Dienstag in Wien-Brigittenau Opfer einer brutalen Vergewaltigung geworden. Laut Polizei wurde die Jugendliche gegen 14 Uhr am Treppelweg von zwei Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren angesprochen. Sie boten ihr an, sie ins Warme zu bringen – ein Angebot, das dem Mädchen zum Verhängnis wurde. Die beiden Burschen führten sie in den Keller eines Mehrparteienhauses, wo sie ihr Opfer bedrohten und sexuell missbrauchten.

Mädchen weiterhin im Spital

Die 17-Jährige, die unter Medikamenteneinfluss gestanden haben soll, konnte sich nicht zur Wehr setzen. Erst als ein Anrainer das Geschehen bemerkte und sofort den Notruf wählte, ließen die Täter von ihr ab – und flohen.

Bisher gibt es nur vage Hinweise auf die Identität der Verdächtigen: Sie sollen zwischen 14 und 16 Jahre alt sein, von Südländern ist überdies die Rede. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, eine weitere Befragung des Opfers steht noch aus.

Das Mädchen befindet sich weiterhin im Krankenhaus, sei aber auf dem Weg der Besserung. Die Polizei bittet um Hinweise – wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich dringend bei der Wiener Exekutive melden.

Rufnummer Polizei Österreich

Rufnummer Polizei Österreich

 

Die FPÖ fordert Bewusstseinskampagnen „ohne Beschönigungen“. Statt Täterschutz brauche es „ehrliche Aufklärung“: „Mädchen müssen wissen, wer die typischen Täter sind – und woher sie stammen.“

Konsequente Strafverfolgung, mehr Polizeipräsenz in Hot-Spot-Bezirken und gezielte Warnungen vor Tätergruppen mit hoher Kriminalitätsbelastung: Das fordert die FPÖ nach der Vergewaltigung eines Mädchens (17) in Wien-Brigittenau. Der brutale Übergriff ereignete sich am Dienstagnachmittag in einem Wohnhauskeller. Die beiden Täter, laut Fahndung zwischen 14 und 16 Jahre alt und südländischer Herkunft, sind weiterhin flüchtig.

„Angst vor unbequemen Wahrheiten“

„Jeder weiß, wer diese Taten begeht – aber keiner spricht es aus!“, kritisiert Laurenz Barth, FPÖ-Spitzenkandidat für die Brigittenau. Junge Frauen könnten nicht mehr sicher durch Wiens Straßen gehen, weil „die Verantwortlichen im Rathaus weiterhin die Realität ignorieren“. Anstatt Klartext zu reden, werde das Problem „von Linken totgeschwiegen – aus Angst vor unbequemen Wahrheiten.“

Mädchen müssen über Tätergruppen informiert werden

Es brauche „Awareness-Kampagnen“, fordert Barth, „die junge Frauen vor realen Gefahren warnen – und zwar täterbezogen statt ideologisch beschönigt.“ Mit „abstrakten Präventionsmaßnahmen“, bei denen „die Realität verschwiegen wird“, sei niemandem geholfen. „Mädchen und Frauen müssen wissen, wer die typischen Täter sind, woher sie stammen und welche Gefahrensituationen besonders riskant sind.“

„Wie viele Opfer braucht es noch, bis Wien handelt?“

Auch FPÖ-Nationalratsabgeordneter Maximilian Weinzierl, Bezirksobmann in der Brigittenau, reagiert empört: „Wie viele Opfer braucht es noch, bis gehandelt wird? Wieder ein brutaler Übergriff, wieder ein unschuldiges Opfer, wieder ein Täter auf freiem Fuß – und das alles am helllichten Tag!“

Mehr Polizeipräsenz in Hot-Spot-Bezirken wie Brigittenau

Der Klubobmann der FPÖ-Brigittenau, Wolfgang Aigner, kritisiert: „Seit Jahren fordern wir mehr Polizeipräsenz in Hot-Spot-Bezirken wie der Brigittenau. Doch weder die SPÖ noch Bürgermeister Michael Ludwig unterstützen das – und das schwarze Innenministerium bleibt untätig. Offenbar ist sowohl der SPÖ als auch der ÖVP die Sicherheit in der Brigittenau egal.“

Missbrauchsopfer

Missbrauchsopfer

 

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