Nepp: Neue Daten als Beleg für das Scheitern der Zuwanderungspolitik

Nepp: Neue Daten als Beleg für das Scheitern der Zuwanderungspolitik

30. August 2025 Allgemein 0
Rathaus Wien

2 Min.

Immer mehr Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache in den Schulklassen, immer mehr außerordentliche Schüler – Wien hat ein Problem.

„Die aktuell präsentierten Daten des Österreichischen Integrationsfonds sind ein klarer Beweis für das völlige Scheitern von Michael Ludwigs unkontrollierter Zuwanderungspolitik. Besonders in Wien zeigen die Daten, wie dramatisch die Lage bereits geworden ist: Fast jeder zweite Schüler spricht zu Hause nicht mehr Deutsch, und fast die Hälfte der Erstklässler sind außerordentlicher Schüler, weil sie dem Unterricht nicht folgen können“, warnt Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp. Und: „In Bezirken wie Favoriten, Ottakring und Simmering liegt der Anteil von Kindern, die nicht Deutsch als Muttersprache haben zwischen 72 und 67 Prozent. Diese Entwicklung ist ein bildungspolitisches Desaster, für das die SPÖ die volle Verantwortung trägt.“

Allein in Wien haben 54,2 Prozent der Jugendlichen unter 19 Jahren Migrationshintergrund, der höchste Wert in ganz Österreich. Syrer bilden mit über 28.500 Jugendlichen den höchsten Anteil an im Ausland Geborenen. Der Anteil der Schüler mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt mit 37 Prozent in Wien fast doppelt so hoch wie im Bundesschnitt.

Besonders alarmierend ist die Zahl der außerordentlichen Schüler, die über keinerlei ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. „Das bedeutet nichts anderes, als dass tausende Kinder in Wien dem Unterricht überhaupt nicht folgen können. Das ist ein bildungspolitischer Super-GAU“, kritisiert Nepp.

45 % der Erstklässler sind „außerordentliche Schüler“

Dramatisch ist die Situation auch an den Wiener Volksschulen: 45 Prozent der Erstklässler wurden heuer als außerordentliche Schüler eingestuft – ein explosionsartiger Anstieg von 25 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren. Margareten, Favoriten und die Brigittenau liegen mit knapp 74 bis 64 Prozent außerordentlicher Erstklässler an der Spitze. „Das zeigt, dass ganze Generationen von Kindern in Wien in Parallelgesellschaften abgleiten. Statt Bildung und Aufstieg gibt es Sprachdefizite und Integrationsverweigerung. Ein Umstand, der auf Kosten unserer eigenen Kinder sowie der Wiener Gesellschaft geht“, warnt Nepp.

Für den Wiener FPÖ-Chef ist klar: „Während sich Ludwig mit seiner SPÖ als Anwalt der Massenzuwanderung aufspielt, bezahlen die Wienerinnen und Wiener den Preis, der sich in sinkendem Bildungsniveau, überlasteten Schulen und einer immer unsicherer werdenden Stadt niederschlägt. Es ist höchste Zeit für einen radikalen Kurswechsel: Schluss mit der verantwortungslosen Willkommenskultur, Stopp des Familiennachzuges, endlich konsequente Abschiebungen und eine Bildungspolitik, die unsere Kinder wieder in den Mittelpunkt stellt.“

Dominik Nepp

Dominik Nepp

Foto: Dominik Nepp, APA

ℹ️ Dieser Beitrag stammt ursprünglich von blog.at

 

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